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19.03.2019 - 19.03.2019
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03.04.2019 - 03.04.2019
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Donnerstag, 14. März 2019
Kategorie:

Wer befördert wird und der Rollenwechsel vom Kollegen zum Chef bevor steht, sollte die neue Aufgabe behutsam angehen. Der neue Kapitän des Schiffes zu sein, ist alles andere als einfach. Die bisherigen Kollegen müssen auf einmal in die Rolle der «Untergebenen» schlüpfen. Ausserdem erwarten sie eine gewisse Vertretung ihrer Interessen nach oben, da der neue Chef einst die gleichen Anliegen hatte wie sie. Viele Führungskräfte sind noch nicht darauf vorbereitet.

 

Folgend unsere Tipps für frischgebackene Führungskräfte:

  • Erwartungen: Wichtig ist, von Anfang an eine klare Kommunikation zu pflegen sowie mitzuteilen, was erwartet wird. Auf diese Weise können Erwartungen transparent kommuniziert werden.
  • Gradlinigkeit: Gute Führungskräfte zeigen eine Gradlinigkeit in ihrem Handeln. Erfahrene Mitarbeitende können dazu neigen, den «Neuen» auszutesten. Deshalb ist es wichtig, dass ein Chef konsequent handelt.
  • Interesse: Als neuer Chef sollte das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitenden gesucht werden, so dass Wünsche wie auch Bedürfnisse aufgenommen werden können. Mitarbeitende fühlen sich dadurch ernst genommen und spüren ein ehrliches Interesse. Dies ist sehr hilfreich, wenn die Rolle vom Kollegen zum Vorgesetzten gewechselt wurde.
  • Zielvereinbarungen: Ziele können die Leistungen von Mitarbeitenden positiv beeinflussen, aber auch überfordern. Deshalb sollten die Zielvereinbarungen sorgfältig getroffen werden. Realistische sowie messbare Ziele sind allerdings ein Mittel zur Kompetenzübertragung an den Mitarbeitenden und eine Motivationsspritze.
  • Erfolge: Erfolge von Mitarbeitenden sollten anerkennt werden. Schlechte Vorgesetzte schmücken sich mit fremden Federn, gute Vorgesetzte fördern gute Leistungen und erteilen Lob für Erfolge.

 

Ein Job als Vorgesetzter in der Elektrobranche mit Mitarbeiterverantwortung hat es in sich. Auch die Betreuung von Lernenden ist äusserst zeitaufwendig. In der Elektrobranche benötigen Lernende eine enge Begleitung, da aufgrund der Jugendarbeitsschutzverordnung gefährliche Arbeiten für Jugendliche verboten sind - ausser sie finden im Rahmen des erlernten Berufes statt. Im Fall von Elektroberufen stellt vor allem der Umgang mit der Elektrizität eine besondere Gefahr dar. Dabei ist eine engmaschige Begleitung gefordert. Vorgeschrieben sind eine Ruhezeit von 12 Stunden und die Meldung einer Beschäftigung eines Jugendlichen bei der Unfallversicherung. Weiter müssen kantonale Regelungen und die Bildungsverordnung des VSEI eingehalten werden.

 

Mit der Weiterbildung zum/-r Elektroprojektleiter/-in mit eidg. Fachausweis können die ersten Führungserfahrungen gesammelt und auch die Verantwortung für Lernende übernommen werden. Im Modul Personalmanagement Fachausweis lernen alle Teilnehmenden das Handwerk des Führens. Unsere Elektrolehrgänge bieten wir mit dem hochspannenden Unterrichtsmodell high-voltage-learning® an, das maximal zeitliche und örtliche Flexibilität verspricht. Interessiert? Dann informieren Sie sich auf www.siu.ch/epl oder rufen Sie uns an unter 044 515 72 27.

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