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Dienstag, 8. Mai 2018
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„Veröffentliche ja nicht Bilder von Partys oder mit zu viel Haut von dir auf Facebook. Dein zukünftiger Chef könnte es sehen“, raten alle zur Vorsicht. Diese Meinung teilen wohl viele Mitglieder von Social Media Plattformen. Medienpädagogik wird deshalb immer mehr zum Thema in den heutigen Sekundarschulen. Spionieren zukünftige Arbeitgeber ihre Bewerber aber wirklich auf Facebook und Co. aus? Haben sie überhaupt Zeit dafür? Ist es überhaupt erlaubt, so tief in die Privatsphäre vorzudringen und aufgrund der Recherchen ein Urteil über einen Menschen zu fällen?

 

Die Meinungen über den rechtlichen Aspekt gehen auseinander. Einige sagen, dass nur berufliche Netzwerke wie LinkedIn und persönliche Websites gescreent werden dürfen. Andere argumentieren mit der Verwechslungsgefahr. Das Risiko, dass ein Urteil über die falsche Person mit gleichem Namen gefällt wird, sei hoch. Wieder andere sagen, die Verantwortung liege beim Kandidaten und schauen sich deshalb online nach den Bewerbern um.
Es stellt sich vordergründig die Frage, ob der Chef auch wirklich Zeit hat bei hunderten von Bewerbungen jeden einzelnen auf Facebook anzuschauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er stichprobenartig vorgeht, ist aber trotzdem vorhanden. Wenn überhaupt schauen sie es sich an, um Informationen zum Freizeitverhalten zu bekommen und einen bereits positiven ersten Eindruck zu festigen. Im Vordergrund stehen hingegen nach wie vor der Lebenslauf wie auch die Arbeitszeugnisse.

 

Das Internet vergisst bekanntlich nie etwas. Um im Netz einen positiven Eindruck zu hinterlassen, haben wir für Sie einige Do‘s and Don‘ts gesammelt:


Do’s:

  • Stellen Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen richtig ein und schauen Sie, dass Ihre Beiträge sowie Fotos nur von Ihren Freunden gesehen werden können.
  • Googlen Sie Ihren eigenen Namen und finden Sie selbst heraus, welche Einträge und Informationen auftauchen. So erleben Sie an einem Bewerbungsgespräch keine bösen Überraschungen.
  • Haben Sie ein Profil auf einem beruflichen Netzwerk wie LinkedIn und es ist nicht komplett? Vervollständigen Sie es. Ein halb fertig ausgefülltes Profil wirkt unprofessionell und wichtige Informationen über Ihre Laufbahn bleiben unbemerkt.


Don‘ts:

  • Veröffentlichen Sie keine unangebrachten Bilder oder Inhalte. So zum Beispiel Fotos von der letzten Party oder auch politisch motivierte Inhalte können heikel sein.
  • Spionieren Sie nicht das LinkedIn Profil von einem zukünftigen Chef aus. Auf LinkedIn zeigt es an, wer welche Profile besucht hat.
  • Seien Sie auch online Sie selbst und achten Sie auf Ihre Ausdrucksweise! Versuchen Sie sich nicht zu verstellen, sowohl beim Bearbeiten von Bildern, als auch in Ihrer Sprache. Höflichkeit und Respekt gilt auch online.

 

Möchten Sie auch lernen, welche Tipps und Tricks Sie in einem Bewerbungsprozess anwenden können? Im Lehrgang Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU lernen Sie im Fach Personalmanagement und Kommunikation alles rund um den Rekrutierungsprozess. Sind Sie interessiert? Dann informieren Sie sich auf www.siu.ch/fuf oder rufen Sie uns an 044 515 72 70.

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